Informationen über Verbindungen:
Es gibt nur wenige Gemeinschaften, die seit bald 100 Jahren ununterbrochen bestehen und
alle politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen schadlos
und unverändert überstanden haben.
Gothia ist so ein Phänomen. Als staatsfeindlich wurde sie verfolgt und verboten, Berufsverbote
wurden verhängt, und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Religion oder Recht zählten
und zählen zu ihren Mitgliedern. Als unzeitgemäß schon lange abgetan, besteht sie auch heute noch.
Gothen gebrauchen ein eigenes Vokabular und haben eigenartige Sitten, begeistern sich für schon
längst totgesagte Ideale; Gothia zieht sonst scheinbar ganz vernünftige Männer in ihren Bann.
Die Verbindung schlechthin aber gibt es gar nicht. Pennale und akademische Verbindungen bestehen,
schlagende und nichtschlagende, farbtragende und nichtfarbentragende, konfessionelle und
konfessionell ungebundene; ja selbst französische, flämische, ukrainische und noch viele mehr,
deren verschiedene Tendenzen sich in einer Vielzahl von Bezeichnungen, wie Burschenschaft,
Corps, Landsmannschaft, Sängerschaft, Turnerschaft oder Verbindung widerspiegeln.
Was macht überhaupt das Wesen einer Verbindung wie Gothia aus? Wodurch unterscheidet sie sich
von anderen Vereinen?
Ein Dreifaches bestimmt wohl das Wesen der K.Ö.St.V. Gothia. Die freiwillige Bindung an bestimmte
"Prinzipien", zu denen als gestaltende Elemente die durch das Wort "Convent" charakterisierte
innere Demokratie und das durch den Ausdruck "Comment" umrissene Brauchtum hinzutreten.
PRINZIPIEN
Netzwerk
Gothia bildet ein funktionierendes Netzwerk unterschiedlichster Persönlichkeiten und Berufsgruppen.
Mediziner, Juristen und Wirtschaftstreibende gehören ebenso zu uns wie Professoren, Techniker oder
Kulturwissenschafter.
Wir alle profitieren voneinander, fordern und fördern uns gegenseitig. Wir ermuntern jeden einzelnen
zu Leistung und Verantwortung.
Gothia ist als Mitglied im Mittelschüler-Kartell-Verband (MKV) Teil eines österreichweiten
Zusammenschlusses von nahezu 20.000 Schülern und Schulabsolventen. Dem MKV gehören Personen
aus Bereichen des öffentlichen, wirtschaftlichen, religiösen, kulturellen und politischen Lebens an.
BILDUNG
Zugang zu Bildung ist eine Investition in die Zukunft. Für Schüler und Maturanten bietet Gothia
daher eine Reihe von einschlägigen Veranstaltungen an. Diese reichen von Vorträgen über Diskussionen
bis hin zu Exkursionen.
Mit diesen Bildungsangeboten soll jedem die Chance geboten werden, über den eigenen geistigen Horizont
hinauszuwachsen. Soft skills werden durch Aufgabenverteilung innerhalb der Verbindung trainiert:
Etwa durch übernahme von Funktionen oder durch Planung und Durchführung von Veranstaltungen.
Solche Zusatzqualifikationen sind heutzutage überall ein wichtiger Vorteil.
Zusätzlich dazu bietet unser Dachverband, der Mittelschüler-Kartell-Verband (MKV), in seinen
Bildungsprogrammen hochkarätige Seminare und Workshops an.
WERTE
Gothia und ihre Mitglieder orientieren sich an katholischen Werten. Denn diese bieten einen Leitfaden
für Mitmenschlichkeit und soziales Handeln. Als katholische Laienorganisation regen wir an zum Nachdenken
über Gott und die Welt.
Im Sinne der Ökumene steht Gothia dem Zusammenleben unterschiedlicher Religionen und Kulturen positiv
gegenüber. Abgelehnt werden hingegen extremistische Ausrichtungen jeglicher Art.
HEIMAT
Unsere Heimat und die darin lebenden Menschen sind uns wichtig. Als Österreicher in einem vereinten
Europa wissen wir um die Wichtigkeit einer selbst mitgestalteten Umwelt.
Als Ergänzung zur Globalisierung wollen wir unsere Heimat formen und dieses unseres Land positiv in
den bestehenden weltweiten Verflechtungen positionieren.
COMMENT
Sprachlich kommt das Wort "Comment" aus dem Französischen, in der deutschen Sprache üblicherweise mit
"wie" übersetzt. Im couleurstudentischen Bereich umfaßt "Comment" die Gesamtheit aller Reglements,
Gebräuche und Umgangsformen innerhalb der Korporation und im Verhältnis nach außen. Der Comment
ist somit eine Sammlung aller spezifischer Ausdrucks- und Umgangsformen einer Korporation.
Das doch recht breite Feld des Comments beinhaltet etwa die Abhaltung traditioneller Feste
(beispielsweise Kneipen und Commerse) mitsamt dem studentischen Gesang, die jeweiligen Rechte
und Pflichten eines Mitgliedes innerhalb der Verbindung, den Umgang der einzelnen Bundesbrüder
miteinander oder Verhaltensregeln in- und außerhalb der eigenen Bude.
Historisch lassen sich einige Elemente des Comments bis ins Mittelalter zurückverfolgen.
Studentische Gruppierungen entwickelten in ihrer jeweiligen Zeit ihre eigenen Verhaltensregeln,
die meist auf ältere Formen zurückgriffen und neues hinzufügten. Der gegenwärtig gängige Comment
der Verbindungen entstand in dieser Form im 19. Jahrhundert; eine Zeit, in der sich auch die heute
noch bestehenden farbstudentischen Korporationsformen verfestigten.
Mitunter sind all die Erscheinungsformen des Comments für Nicht-Korporierte unverständlich und
verwirrend. Dies nicht ganz zu unrecht: Beinhaltet doch gerade der Comment Verhaltensweisen und
Regulative, deren Sinn nur einer kleinen Minderheit tatsächlich bekannt ist. Von außen kann und wird
dies meist mißverstanden.
Umgangsformen an sich sind nicht prinzipiell schlecht. Jede formelle und informelle Gruppe - ob
Punks, Pfadfinder, sozalistische Subkulturen, Geschäftsleute oder eben Couleurstudenten - besitzen
ihre jeweils eigenen Ausdrucksformen. Diese müssen nicht zwingend von anderen verstanden werden.
Wichtig ist jeweils, die eigenen Codes wiederzuerkennen und handzuhaben. Wer es nicht versteht
oder verstehen will, muß schließlich nicht dabei sein.
COULEUR
Das französische Wort "Couleur" wird in die deutsche Sprache mit "Farbe" übersetzt. Im
verbindungsstudentischen Bereich werden mit Couleur die äußeren, sichtbaren Zeichen und Symbole
einer Verbindung umschrieben. Couleur im weitesten Sinn umfaßt damit alle sichtbaren Erscheinungsmerkmale
einer Verbindung.
Couleur als Sammelbergriff der äußeren Erscheinungsformen von Verbindung und deren Mitglieder ist
Teil des umfassenderen Comments.
Vorrangig sind dies Band und Deckel; also das färbige Brustband sowie die bunte Mütze. Jeweils drei
Farben symbolisieren eine Verbindung; Schwarz, Weiß und Grün etwa bei Gothia. Im Burschenband finden
sich diese Farben wieder; ebenso im Deckel, bei dem - als vierte Farbe - die Grundfarbe hinzukommt.
Bei Gothia ist dies Weinrot.
Darüber hinaus umfaßt das Couleur etwa auch die Kleidungsstücke der offiziellen Repräsentanten einer
Verbindung. Verwendet werden diese bei entpsrechenden Veranstaltungen; etwa bei Hl. Messen,
bei feierlichen Gelegenheiten oder bei Bällen und Redouten.
FUCHS - BURSCH - ALTER HERR
Der couleurstudentische Werdegang innerhalb einer Verbindung ist im wesentlichen dreigeteilt.
Dabei spielt die Dauer der Zugehörigkeit ebenso eine Rolle wie das Engagement des Einzelnen und
sein Alter.
Als "Fuchs" wird innerhalb der Verbindung ein probeweise aufgenommenes Mitglied bezeichnet.
Voraussetzung für eine Aufnahme ist das Bekenntnis zu den ideellen Grundlagen der Verbindung.
Als pennale Verbindung nimmt Gothia bereits Schüler der Oberstufe auf.
Die Zeit als Fuchs dauert rund zwei Semester und ist durch zwei wesentliche Aspekte charakterisiert.
Zum einen soll dem Neo-Gothen die Möglichkeit gegeben werden, das Leben als Couleurstudent erst einmal
kennenzulernen und sich die Verbindung von innen anzuschauen. Zum anderen hat auch die Verbindung die
Möglichkeit, den Anwärter näher kennenzulernen und diesen zu integrieren (oder nicht).
Gothia versteht sich als Lebensbund; als Gemeinschaft, deren Mitglieder sich ein Leben lang zu dieser
bekennen. Mit der Burschung wird - soferne er und die Verbindung es so befinden - der Fuchs in den Stand
eines "Burschen" erhoben. äußeres Zeichen ist dabei das Ablegen des zweifärbigen Fuchsenbandes und die
Verleihung des dreifärbigen Burschenbandes. Der aktive Bursch ist nun lebenslanges Mitglied der
Verbindung.
Als Jugendorganisation befindet sich die Leitung Gothias in den Händen der aktiven Burschen. Vor allem
sie sind es, die Veranstaltungen organisieren, ideelle Impulse setzen und das Leben der Verbindung
maßgeblich gestalten.
Studium, Beruf, Familie oder soziale Kontakte sind einige der Gründe dafür, nicht ewig in der ersten
Reihe der Verbindung zu arbeiten. Ein „Alter Herr“ spielt im Verbindungsleben dann meist auch eher
eine Rolle im Hintergrund. Organisiert ist die Altherrenschaft in einem eigenen Zusammenschluß,
deren vorrangiges Ziel es ist, die Rahmenbedingungen für ein aktives Leben Gothias zu gewährleisten.
Erwartet werden also von einem Alten Herren die Unterstützung der Verbindung nach Maßgabe der
Möglichkeiten.
CONVENT
Korporationen sind von ihrem Selbstverständnis her demokratisch organisiert. Maßgebliches Forum der
Meinungsbildung und Germium für Entscheidungen ist der "Convent". Ein Convent ist - als Versammlung -
eine Instanz, in der diskutiert, gestritten, entschieden und abgestimmt werden kann und soll. Damit
stellt der Convent eine Spielwiese für demokratische Verhaltensweisen dar.
Gothia kennt für einzelne Gruppen innerhalb der Verbindung spezi?sche Convente mit unterschiedlichen
Aufgaben: Etwa Fuchsenconvent, Burschenconvent oder Altherrenconvent. Darüber hinaus existiert als
Generalversammlung der Kumulativconvent, dem Beschlußfassungen über die Gesamtverbindung
vorbehalten sind.
VERANSTALTUNGEN
Die Zugehörigkeit zu einer Verbindung verlangt von jedem Einzelnen viel Zeit und Engagement;
sowohl von Alten Herren und mehr noch von Füchsen und aktiven Burschen. Insbesondere letztere
gestalten das Verbindungsleben und prägen Art und Weise sowie Umfang der Veranstaltungen.
Einerseits gilt es dabei, traditionell couleurstudentische Termine zu planen und durchzuführen:
Etwa Kneipen und Commerse, Convente oder wissenschaftliche Vorträge und Seminare.
Andererseits bietet das Programm auch Spielraum für jeweils eigene Ideen und Vorstellungen.
So finden sich in den Semesterprogrammen Gothias etwas Partys, Ausflüge, Kino- und Lokalbesuche,
Erste Hilfe Kurse, Tanzveranstaltungen oder Einkehrwochenende.
IRRTÜMER ÜBER VERBINDUNGEN
"Studentenverbindung" und "Burschenschaft" sind dasselbe.
Die Burschenschaften sind nur eine bestimmte Art von Verbindung; der richtige Begriff ist
"Verbindung" oder "Korporation". Neben der Unterscheidung zwischen Mittelschul- und akademischer
Verbindung gibt es eine Reihe weiterer Unterscheidungsmerkmale, wie konfessionell oder konfessionell
ungebunden, schlagend oder nichtschlagend, politisch oder unpolitisch, deutsch, österreichisch oder
flämisch, Männerbünde, Frauenbünde oder gemischtgeschlechtlich, farbentragend oder nichtfarbentragend,
mit oder ohne spezieller fachspezifischer Ausrichtung, und weiteres.
Ausdruck dessen sind verschiedene Bezeichnungen der jeweiligen Korporation, wie Landsmannschaft,
Corps, Burschenschaft oder eben Studentenverbindung.
Burschenschaften sind weder der älteste Verbindungstyp noch stellen sie die größte Gruppe dar,
geschweige denn, daß Wesen und Ausrichtung repräsentativ für die große Zahl unterschiedlicher
Verbindungen wären.
Leider hat die Konfusion über die Begriffe "Studentenverbindung" und "Burschenschaft" zur Folge,
daß Vorfälle im Umfeld von Burschenschaften zu Unrecht auf alle Verbindungen zurückfallen.
Gleichwohl ist eine Pauschalverurteilung aller Burschenschaften nicht angemessen.
Studentenverbindungen sind ausländerfeindlich und rassistisch.
Verbindungen und deren Mitglieder bekennen sich zu einem - jeweils unterschiedlich
definierten - Vaterland, im Falle Gothias ist dies die Republik Österreich.
Es erscheint logisch, daß damit in der Regel alle Nicht-Österreicher ausgeschlossen
sind; zumal man von all jenen nicht erwarten kann, ihr jeweiliges Heimatland hintanzustellen.
Jedoch ist es unzulässig, von der Nichtaufnahme von Ausländern auf Ausländerfeindlichkeit
oder Rassismus zu schließen. Kein Mensch kommt etwa auch auf die Idee, daß Salzburger Trachtengruppen
rassistisch sind, nur weil sie keine Nicht-Salzburger aufnehmen.
Studentenverbindungen stehen alle mehr oder weniger rechts.
Das ist schon lange Vergangenheit. Der Rechtsruck der Verbindungen war eine Erscheinung
der Monarchie und setzte sich in der Ersten Republik fort. Die heute noch existierenden
Klischees stammen aus dieser Zeit, und es wird gerne suggeriert: Verbindungen waren damals so,
und heute sind sie nicht anders.
Doch das ist falsch! Wenn man ein zutreffendes Bild der Verbindungen in der heutigen Zeit
gewinnen will, muß man sich von solchen Vorstellungen freimachen. Auch und gerade in
Verbindungen herrscht ein Klima der Geistesfreiheit und Toleranz, das Außenstehende immer
wieder erstaunt, sei es gegenüber politischen Einstellungen, Ausländern oder anderen Religionen.
Vor ein paar Jahren ist zum Beispiel in eine schlagende Heidelberger Verbindung – übrigens eine,
die bekannt dafür ist, daß sie besonderen Wert aufs Fechten legt – ein Punk eingetreten,
mit Irokesenschnitt und buntgefärbten Haaren. Das ist sicher eine Ausnahme, zeigt aber,
daß man nicht vorschnell meinen sollte, nicht in eine Verbindung zu passen.
Und Dienst beim Bundesheer muß man auch geleistet haben.
Den weitaus meisten Verbindungen ist es völlig gleichgültig, ob jemand beim Bundesheer war
oder nicht. Es ist aber auch kein Makel, wenn man seinen Dienst beim Heer geleistet hat.
Es gibt keine Statistik, aber man kann wohl davon ausgehen, daß die Anteile sich nicht großartig
von denen in der Gesamtstudentenschaft unterscheiden. Auch in Verbindungen werden reihenweise
Leute Mitglied, die Zivildienst geleistet haben.
Studentenverbindungen sind frauenfeindlich
Der überwiegende Teil der Studentenverbindungen nimmt keine Frauen auf. Mit Frauenfeindlichkeit
hat das jedoch nichts zu tun.
Schon vor Jahrzehnten gab es Versuche, die Verbindungen für Frauen zu öffnen. Diese Versuche
wurden von den übrigen Verbindungen sehr genau beobachtet und vermochten offenbar nicht zu überzeugen.
Daraus den Vorwurf der Frauenfeindlichkeit abzuleiten, ist albern. Mit demselben Argument könnte
man behaupten, daß Taubenzüchtervereine briefmarkensammlerfeindlich wären. Wenn es am Ort keinen
Briefmarkensammlerverein gibt, sucht man ein paar Gleichgesinnte und gründet einen, wenn einem
der Sinn danach steht. So einfach ist das.
Studentenverbindungen bilden Karrierreseilschaften
Verbindungsstudenten sind erfolgreich, aber der Vorwurf der Seilschafterei ist nicht haltbar.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß man jede Menge Leute kennenlernt, und es wäre etwas
wirklichkeitsfern, zu fordern, seine Kontakte nicht auch zu nutzen, wie das jeder tut.
Allerdings soll keiner glauben, daß deswegen Nullen Aussicht hätten, auf irgendwelche
gutbezahlte Posten gehievt zu werden.
Der Mechanismus ist ein anderer: Wer in einer Verbindung ist, bekommt dort das Rüstzeug mit
auf den Weg, das notwendig ist, um erfolgreich zu sein. Heutzutage sind über das Fachliche
inaus Schlüsselqualifikationen gefragt, die man bei der Aktivität in einer Verbindung fast
automatisch erwirbt. Deshalb muß jemand, der in einer Verbindung aktiv war, sich auch deutlich
weniger Gedanken um Assessment Center und ähnliche Einstellungsverfahren machen als jemand,
der im Studium nur hinter den Büchern gehockt hat.
Wer viele Leute kennt und sich häufig über berufliche Dinge austauscht, hat allerdings einen
Informationsvorsprung; das ist aber keine Seilschafterei. Es kommt hinzu, daß Verbindungen
eher auf Leute anziehend wirken, die berufichen Erfolg nicht als verwerflich betrachten.
Verbindungen sind Saufclubs
Der Alkohol nimmt bei den meisten Verbindungen einen weitaus geringeren Stellenwert ein,
als ein Außenstehender sich das vielleicht vorstellt. Abgesehen davon gibt es in den weitaus
meisten Verbindungen Leute, die, aus welchen Gründen auch immer, überhaupt keinen Alkohol
trinken. Es gibt sogar abstinente Verbindungen!
Bei den Trinkzeremonien, die es gibt, muß man nicht unbedingt Bier im Glas haben. Sinn der
Sache ist schließlich nicht die kollektive Alkoholisierung. Im übrigen trinken auch
nichtkorporierte Studenten, und es darf bezweifelt werden, daß sie weniger trinken als
ihre korporierten Kommilitonen.
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